Ernährung

Fünf ist die Richtige Zahl um abzunehmen

Ihnen geht es sicher wie mir damals und jeder anderen Mutter auch. Sie wollen so schnell wie möglich wieder den flachen und straffen Bauch, den Sie vor der Schwangerschaft hatten. Die Promi- Mütter machen es dann auch immer wieder vor, mit Ihren Personal- Trainern. Das ist für viele Mütter kein Ansporn zum abnehmen, sondern Sie sind eher verzweifelt, wenn Sie das sehen. Mir ging es damals jedenfalls so und ich höre das immer wieder von anderen Müttern.

Lassen Sie sich und Ihren Körper Zeit und ruhen Sie sich erstmal aus, denn eine Geburt ist für einen Körper eine anstrengende Sache, was Sie nicht unterschätzen sollten. Bevor Sie mit einem Bauchtraining, Rückenübungen usw. beginnen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme sprechen, machen Sie nichts, was Ihnen schadet nur um wieder „schön“ zu sein. Vergessen Sie jetzt erstmal Diäten, Sie wollen doch dauerhaft abnehmen, oder? Daher kann ich Ihnen nur raten, Ihren ganzen Ernährungsplan zu durchforsten und gegebenenfalls umzustellen. Sie sollten viel Obst und Gemüse, fettarmes Fleisch und fettarmen Fisch und Vollkornprodukte auf Ihren Speiseplan haben, dann klappt es auch mit dem Abnehmen. Abnehmen Baby Am Schlafen in

So jetzt wieder zum Titel meines heutigen Artikel: Ja Sie haben richtig gelesen, fünf Mahlzeiten sind das Beste für Ihren Körper um abzunehmen. Wenn Sie fünfmal am Tag essen, wird Ihr Organismus so stimuliert, dass er mehr Kalorien verbrennt. So wird Ihr Glukosespiegel (Zuckergehalt) im Blut konstant gehalten und Sie werden zu keiner Mahlzeit ausgehungert kommen. Essen Sie also zwischen den drei Hauptmahlzeiten einen Apfel, eine Birne, zwei Kiwis oder ähnliches. Die wichtigste Mahlzeit, auf die Sie auf keinen Fall verzichten sollten, ist das Frühstück. Ihr Körper braucht am Morgen Energie um den Tag zu bewältigen. Haferflocken mit Obst kombiniert  gibt Ihnen z.B. viel Energie, Ok Sie werden jetzt zu Recht sagen Haferflocken? Die haben doch zuviel Kalorien? Stimmt, aber sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die sich positiv auf den Körper auswirken, gerade jetzt in der Winterzeit.

Wenn die Geburt schon einige Monate her ist, dann sollten Sie sich eine Sportart suchen, die Ihnen gefällt. Das ist sehr wichtig, denn ansonsten werden Sie damit wieder sehr schnell aufhören. Hier ein paar Sportarten: Radfahren (mein Favorit denn da können Sie Ihr Baby mitnehmen und das macht auch den Baby Spaß), Schwimmen, leichtes Joggen, Walken, Fitnessübungen usw. Und selbst wenn Sie eine der oben genannten Sportarten oder eine andere machen, denken Sie auch immer an den „Alltagssport“ (Auto stehen lassen, etwas schneller mit dem Kinderwagen zu gehen, Treppe steigen usw.) ich weiß ich wiederhole mich, aber auch das ist wichtig wenn Sie abnehmen wollen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Also denken Sie daran keine Diät, sondern Ernährungsumstellung und suchen Sie sich einen Sport der Ihnen gefällt, dann klappt es auch mit dem Abnehmen.



Der Gesundheit zuliebe eine Gewichtsreduktion nach der Geburt

Sie, ich und viele andere Frauen kennen das Problem. Man nimmt in der Schwangerschaft so einige Kilos zu und während der Schwangerschaft ist das natürlich auch gut. Man möchte essen, worauf man Appetit hat, um sich und dem ungeborenen Kind mit der Nahrung Gutes zu tun. Dabei denkt man aber nur selten daran, dass man zwar durch die Geburt wieder einige Kilos verliert, aber so manches Kilo davon als Erinnerung an die Schwangerschaft bleibt. Wenn das Baby erstmal da ist, stellt man erschreckt fest, das nichts mehr so richtig passt und man sich auch nicht so richtig wohl fühlt mit seiner Figur. Eine Gewichtsreduktion nach der Geburt wird zu einem Thema, welches einen nicht mehr loslässt. Babyamghnen in

Als junge Mutter sollten Sie auf gar keinen Fall eine Diät machen, um schnell Gewicht zu verlieren. Gerade, wenn Sie stillen, ist das mehr als ungesund. Sie brauchen viel Kraft und Nerven, ein Baby täglich zu stillen und zu versorgen. Mit einer gesunden Ernährung tankt man die wichtige Energie, die man braucht, um allen Anstrengungen im Alltag standzuhalten. Dabei ist es nicht wichtig, wieviel man isst, sondern was man isst. Wer energiearm und dafür nährstoffreich isst, tut das richtige, um eine Gewichtsreduktion nach der Geburt zu fördern. Auch sollte man wieder mehr Wasser trinken. Wasser hat die wenigsten Kalorien und ist zudem gesund. Ohne Sport geht aber gar nichts. Sport macht fit und lässt allmählich die Pfunde purzeln. Beginnen sollte man etwa sechs Wochen nach der Geburt mit der Rückbildungsgymnastik. Sie wird unter anderem auch von der Hebamme angeboten. Aber bis es soweit ist, kann man mit leichter Gymnastik für einen strafferen Bauch beginnen. Auch ein Schwimmkurs für Mütter und Babys hilft der Gewichtsreduktion. Wenn man zusätzlich öfter mal auf das Auto verzichtet und dafür lieber spazieren oder Joggen geht, macht sich das in Gesundheit, Kondition und Figur bemerkbar.



Einige Ernährungsregeln nach der Entbindung

Babymitmutter in Die Entscheidung zwischen Stillen und Fläschchengeben ist eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren abhängig ist. Stillen ist jedoch die beste Ernährung für die ersten Lebensmonate Ihres Babys. Hat sich erst einmal ein Rhythmus eingespielt, bietet es zudem praktische Aspekte: Solange Sie in der Nähe sind, gibt es immer ausreichend wohltemperierte Nahrung für Ihr Kind, die genau auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Muttermilch ist kostenlos und keimfrei. Stillende Frauen haben einen höheren Bedarf an Kalorien, Proteinen und bestimmten Vitaminen und Mineralien. Sie sollten beim Stillen auf gute Ernährung achten.

  • Pro Tag brauchen Sie während der Stillzeit ungefähr 500 Kalorien mehr, wenn Sie Ihr Kind voll stillen. Ein abwechslungsreicher Speiseplan sollte auch während dieser Zeit reichlich Brot, Getreide, Kartoffeln, Reis und Nudeln enthalten. Achten Sie auf gute Kohlenhydrate, wie Sie z.B. Vollkornprodukte liefern. Obst und Gemüse sollte es täglich geben.
  • Nehmen Sie sich Zeit um nach einer Schwangerschaft Ihr Gewicht zu reduzieren: Rund zwei Kilo pro Monat sollten möglich sein und sind ein vernünftiges Ziel. Reduzieren Sie Ihre Kalorien nicht allzu stark (vor allem, wenn Sie stillen), aber achten Sie darauf, in kleinen Schritten abzunehmen. Sollte dieses nicht gelingen, überprüfen Sie Ihren Speiseplan auf kleine „Sünden“ und erhöhen Sie Ihre Aktivität. Leichte Gymnastik und Schwimmen sind schon bald nach der Entbindung wieder möglich und fast alle Babys lieben ausgedehnte Spaziergänge.
  • Beginnen Sie nach der Schwangerschaft allmählich mit dem Sporttraining. Achten Sie darauf, dass Sie die Kraft und Straffheit Ihrer Unterleibs- und Beckenmuskulatur wieder aufbauen. Hierzu gibt es spezielle Mutter-und-Kind-Kurse bei denen Sie die richtigen Übungen und Techniken erlernen können. Ein fester Beckenboden beugt z.B. auch Inkontinenz vor.
  • Achten Sie weiterhin auf gesunde Ernährungsgewohnheiten, um das Risiko von Herzkrankheiten, Fettleibigkeit und Diabetes zu reduzieren. Je älter Ihr Kind wird, desto wichtiger wird es, dass Sie auch im Ernährungsverhalten ein Vorbild sind.
  • Versorgen Sie Ihren Körper während der Stillzeit gut mit Nährstoffen, dann wird auch Ihr Baby gut versorgt. Wenn Sie Ihrem Körper nicht die nötigen Nährstoffe liefern, dann nimmt sich der Körper diese Nährstoffe aus den Depots, was auf Dauer zu Lasten Ihrer eigenen Gesundheit gehen würde.
  • Wichtige Nährstofflieferanten sind Milchprodukte, Fleisch, Wurst, Fisch und Eier. Diese sollten im Idealfall aber nur in mäßigen Mengen auf den Tisch kommen. Achten Sie bei diesen Lebensmitteln vor allem auf versteckte Fette: Magere Wurst- und Käsesorten und Fleisch erfüllen den Zweck bestens und liefern keine überflüssigen Kalorien.
  • Auch stillende Mütter dürfen im Prinzip alles essen. Seien Sie aber vorsichtig mit leicht verderblichen Nahrungsmitteln wie rohem Fleisch oder Muscheln. Auch bei Speisen, die mit rohem Ei zubereitet wurden, sollten Sie zurückhaltend sein. Ansonsten gilt: Ausprobieren! Testen Sie, was Ihnen und Ihrem Baby bekommt. Kohlgemüse, Zwiebeln oder Hülsenfrüchte können zu Blähungen beim Baby führen. Zitrusfrüchte stehen im Verdacht Wundsein zu begünstigen und auf Koffein kann Ihr Baby mit Unruhe reagieren. Der Kaffeegenuss sollte grundsätzlich eingeschränkt sein und möglichst nach direkt nach dem Stillen erfolgen. Dann hat der Körper Zeit, das Koffein wieder abzubauen. Ansonsten sollten Sie nicht von vornherein auf etwas verzichten, was Sie gerne essen. Beobachten Sie die Reaktion Ihres Babys und stimmen Sie dann ggf. Ihren Speiseplan darauf ab.
  • Süßigkeiten dürfen ab und an sein, sollten aber mit Genuss gegessen werden. Bitte ersetzen Sie nicht Mahlzeiten durch einen Schokoriegel!
  • Aber nicht nur das Essen in der Stillzeit ist wichtig, sondern auch das Trinken. Rund 2,5 Liter Flüssigkeit sollten es täglich sein – am besten Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und gelegentlich ein Glas Saftschorle.
  • Wenn man beim Stillen auf eine ausgewogene Ernährung achtet, dann sind Vitamin- und Mineralstoffpräparate nicht nötig.
  • Bitte fragen Sie nach weiteren Details und bei Unsicherheiten Ihre Hebamme oder den Arzt. Sie kennen Sie persönlich und können Ihnen weitere individuelle Informationen geben.

Und gleich danach? Nach dem Abstillen Ihres Babys sollten Sie die guten Ernährungsregeln beibehalten. Der Kalorienbedarf ist dann wieder reduziert. Größere zeitliche Freiheiten sollten Sie dazu nutzen, wieder mehr Sport zu treiben und den eigenen Körper zu pflegen. Essen Sie weiterhin Vollkornprodukte und andere gesunde Kohlenhydrate. Gewöhnen Sie sich daran, auf Zuckerzusätze in Ihren Lebensmitteln zu achten, und vermeiden Sie diese so weit wie möglich.

Quelle: modernbeauty



Richtige Ernährung

Nach der Entbindung heißt es erstmal Geduld mit sich und seinem Körper haben. Sie haben in mehreren Monaten das Gewicht aufgebaut und können jetzt nicht erwarten, dass Sie in ein paar Wochen die Kilos wieder loswerden. Das Bindegewebe verändert sich, die Knochenstruktur, der Wasserhaushalt, es dauert eben bis sich alles wieder auf “normal“ umgestellt hat.

Babymitmutter in Bitte verzichten Sie auf Crash- Diäten jeglicher Art und auf Diät- Pillen. Besonders wenn Sie Ihr Kind stillen ist das nicht nur schädlich sondern auch gefährlich! Eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung ist wichtig, mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Verzichten Sie auf jeden Fall auf Fast- Food und Fertiggerichte. Essen Sie viel Fisch, mageres Fleisch, Gemüse und Obst.

Wenn Sie Ihr Kind stillen sollten Sie auf  Zwiebeln, Knoblauch, scharfe Gewürze, Blumenkohl oder Hülsenfrüchte verzichten oder den Gebrauch einschränken, denn sonst kann Ihr Baby Bauchweh bekommen,  was weder für das Kind noch für Sie angenehm ist.

Wichtig für Sie ist überlegt zu essen, denken Sie daher immer bevor Sie in den Kühlschrank greifen nach, ob Sie jetzt wirklich etwas für den Magen brauchen. Noch werden Sie das Problem der Langenweile nicht haben, aber später kann ein Tag alleine mit Ihrem Kind schon mal lang werden, speziell jetzt im Winter. Essen Sie nicht weil es Ihnen langweilig ist, denn zwischen Hunger und Langeweile ist ein großer Unterschied. Einen Kuchen beim Kaffeekränzchen mit der Freundin zu essen ist kein Verbrechen, im Gegenteil belohnen Sie sich damit, aber es gilt nicht reinstopfen sondern mit Genuss essen.  

Finden Sie die richtige Balance zwischen Energiezufuhr und den Energieverbrauch, also vernünftige Ernährung verbunden mit ausreichender Bewegung. Verzichten Sie komplett auf Alkohol. Bewegung tut ihnen sehr gut, verzichten Sie deshalb so oft es geht auf das Auto, nehmen Sie auch mal die Treppe und nicht den Aufzug. Leckere Fisch Rezepte finden Sie hier.



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